Low-Level-Laser

Lasertherapie für Hunde

Der Low-Level-Laser (auch Soft-Laser genannt) wird zur Wundheilung, Gewebsregeneration, Entzündungshemmung und zur Schmerzlinderung (Begleittherapie zur Schmerzlinderung) eingesetzt. Viele Erkrankungen des Bewegungsapparates können damit positiv beeinflusst werden.

Laser6.jpgAuch zur Entstörung von Narben kommt der Laser zum Einsatz. Narben, die zum Beispiel nach einer Operation, Kastration, Entfernung der Wolfskralle oder nach einer Beisserei entstanden sind, können häufig gestört sein. Das umliegende Bindegewebe ist meist verhärtet und wird nur unzureichend mit Närhrstoffen und Sauerstoff versorgt. Narben können auch negativen Einfluss auf andere Bereiche des Körpers und sogar der Psyche haben. So kann beispielsweise bei einer ängstlichen Hündin die Kastrationsnarbe gestört sein (laut TCM ist Angst dem Nierenfunktionskreis zugeordnet und durch die Kastration beschädigt).

 

Wie wirkt die Lasertherapie

Laser7.jpgSeine Wirkung entfaltet der Low-Level-Laser in den Zellstrukturen unter der Haut. Er bübdelt ausschlisslich die für den Heilungsprozess effektivsten Anteile des natürlichen Lichts. Das Gewebe nimmt die Lichtstrahlung (Photobiostimulation) auf, wodurch in den Zellen verschiedene Prozesse in Gang gesetzt  werden. So wird zum Beispiel die Ausschüttung körpereigener Endorphine angeregt, welche das Schmerzempfinden reduzieren. Darüber hinaus stimuliert der Laser Entzündungszellen, was zu einem Rückgang von Infektionen beiträgt. Die Strahlen fördern die Durchblutung und somit den Sauerstoffaustausch in den Blutgefäßen, was wiederum den Heilungsprozess anregt.

 

Laserpunktur

Laser3.jpgDie punktuelle Bestrahlung von Akupunkturpunkten mit dem Laser setzt Reize die der traditionellen Akupunktur mit Nadeln gleich kommt. Vorteil der Laserakupunktur ist hierbei, dass sie absolut schmerzfrei ist und trotzdem weitgehend den gleichen Effekt wie die Nadelung erzielt. Daher zeigen die Hunde eine grosse Akzeptanz dieser Behandlungsmethode.

 

Lasertherapie für die Wundheilung

wundheilung.jpgDie Lasertherapie kann den Heilungsverlauf einer Wunde positiv unterstützen. Es können frische Schnitt-, Schürf- und Quetschwunden und auch chronische und alte nicht verheilte Wunden mit dem Laser behandelt werden.
Behandlung eines Leckekzem beim Hund nach einer Operation. 
Zwischen den zwei Bildern liegt eine Woche mit zwei Laserbehandlungen.

 

Welche Laser werden verwendet

In meiner Praxis verwende ich zwei verschiedene Laser. Zum Einen den CEPES-Laser der Firma AMS für die Laserpunktur und Behandlung kleiner Flächen. Für grössere Flächen und zur Entstörung von Narben kommt die Laserdusche PowerTwin 21 der Firma MKW zum Einsatz.

 

Einsatzgebiete

  • Schmerzen am Bewegungsapparat (Knochen und Gelenke)
  • Bei Muskel-, Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Degenerative Erkrankungen wie Arthrose
  • Triggerpunkte
  • Behandlung von Wunden und Verletzungen
  • Entzündungshemmung
  • Schnellere Wundheilung nach Operationen
  • Narbenbehandlung (Entstörung)
  • Akupunkturbehandlung mittels Punktlaser

Der CEPES-Laser

Menschen jeden Alters und auch Tiere – sie alle sprechen sehr gut auf die schmerzfreie und gefahrlose Softlaseranwendung an.

Einerseits sorgt das pulsierende Magnetfeld für die notwendige Eindringtiefe – andererseits nutzt das Rotlicht die Lichtleiter-Funktion des Meridiansystems.

Das Zusammenspiel der drei Komponenten Rotlichtpulsierendes Magnetfeld und Übertragung von Bioinformationen erzielt synergetische Effekte.

Der CEPES-Laser® besitzt lokale und systemische Wirkungen. Sie stimulieren das Biofeld des Menschen und regen gezielt bioenergetische Regulationsprozesse des Organismus an.

CEPES-Laser Firma AMS

Laserdusche PowerTwin 21

Mitglied des Schweizerischen Hundephysiotherapeuten Verbandes (SHPV) und Dorn Verband Schweiz

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